Du warst für mich die Welt.

Verletzt. Getreten. Betrogen. Verraten. Blutend.
Liegt mein Herz in der Ecke und schlägt immer noch nur für dich.
Hörst du?
Ganz schwach und leise.
Nur für dich…

Als du gingst hast du ein riesen Loch hinterlassen.
Ein großes Fragezeichen in meinem Kopf.

Du warst für mich die Welt.

Bin so müde.
Müde vom nachdenken.
Müde vom versuchen zu verstehen.
Ich kann es drehen und wenden.

Will es nicht einsehen.
Will es nicht begreifen.
Will dass es meine Schuld ist.
Will dass ich diejenige war, die sich falsch verhalten hat.

Ich kann es drehen und wenden.
Es bleibt wie es ist.
Ich hab dir alles gegeben.
Du hast es mit Füßen getreten.
Ich hab drüber hinweggesehen.
Verziehen.
Dir alles gegeben.
Du wolltest nicht.
Hab dir mein Herz angeboten.
Du nahmst es.
In beide Hände.
Hast es zerrissen.

Hab es mit Mühe und Not zusammengeflickt.
Du wolltest es wieder.
Du wolltest es.
Mit eine Schleife drum, um die Narben zu verdecken.
Mit einem naiven dummen Lächeln bot ich es dir wieder an.

Und was tust du?
Du nimmst es wirfst es weg und gehst.
Gehst einfach aus meinem Leben.
Und willst nicht mehr zurück.

Quälst mich jeden Tag aufs Neue mit deiner Anwesenheit.
Mit deinen Augen die dauernd zu mir sehen.

Du warst für mich die Welt.
Und bist es immer noch.
19.6.08 19:59
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen
Gratis bloggen bei
myblog.de